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Die Partner

Forschungspartner im Überblick

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat sechs Forschungspartner für das Projekt gewinnen können. Sie stammen aus Wissenschaft und Forschung, Wohnungswirtschaft und Mittelstand. Gerade in dieser Vielfalt liegt die Stärke des Projektes.


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Vonovia

Vonovia, mit 397.000 Wohnungen Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, dass ältere Mieterinnen und Mieter dauerhaft und so lange wie möglich in ihrer Wohnung leben können. Vonovia ist Konsortialleiter in dem Projekt und Anwender der entwickelten Technologien. Vonovia akquiriert aus ihrem Bestand Freiwillige die ihre Wohnungen zur Datengewinnung zur Verfügung stellen. In enger Kooperation mit interessierten Mietern und Partnern vor Ort, werden die Technologien erprobt und neue Service Leistungen entwickelt.

Wir möchten unseren Mietern weitere spannende Dienstleistungen und Produkte bieten als auch die Bewirtschaftung unserer Gebäude kontinuierlich effizienter gestalten. Besonders vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Herausforderungen – wie dem Wandel in Klima und Demographie – sind neue Lösungskonzepte gefragt. Dazu verfolgen wir den Ansatz der Open Innovation, indem wir nicht nur intern nach Innovationen suchen, sondern unseren Innovationsprozess gemeinsam mit unseren Mieterinnen und Mietern und externen Akteuren wie Forschungseinrichtungen, Start-Ups und spannenden Unternehmen vorantreiben.

Alexander Weihe Leiter Produktmanagement Vonovia SE.

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Hakisa

Hakisa ist Technologieentwickler und übernimmt die Entwicklung der Alarmkette (Social Alertings) sowie das dazugehörige Benutzerprotal. Hakisa bietet eine Synthese aus Digitalisierung, Internet der Dinge und Silver Economy. Die gesamten Hakisa Lösungen basieren auf einer skalierbaren und sicheren, in der Cloud gehosteten Technologie, die auf allen verbundenen Geräten verfügbar ist und über API-Schnittstellen verfügt. Das Unternehmen entwickelt Lösungen, die die Integration vernetzter Objekte ermöglichen, um unterschiedliche Gemeinschaften rund um (hilfsbedürftige) Menschen zu bilden, zu unterstützen und zu benachrichtigen. Der Mehrwert der Hakisa Business-Lösungen liegt in der Schaffung einer privilegierten Beziehung zu Kunden über eine einfache und benutzerfreundliche Oberfläche. Business-Kunden verfügen über eine Administrationsoberfläche zur Personalisierung der User-Experience, Einbindung von Contents und Services und zur Interaktion mit Kunden.

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Fresh Energy

Das Digital-Start-up Fresh Energy ist spezialisiert auf die Analyse von Stromverbrauchsdaten. Es entwickelt digitale Stromprodukte, die den Kunden neue Mehrwerte auf Basis der Stromverbrauchsdaten bieten. Fresh Energy übernimmt die Entwicklung der Geräteerkennung aus Smart Meter Daten.

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Hager Group

Die Hager Group ist ein führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien. Das Kerngeschäft reicht von der Energieverteilung über die Leitungsführung bis zur intelligenten Gebäudesteuerung und Sicherheitstechnik. Die geplanten Arbeitsschwerpunkte im SUITE Projekt liegen in der Bereitstellung der Produkte (Smart Meter und Smart Home Komponenten) für die Erfassung der Aktivitäten und Leistungsverläufe in den Wohnungen sowie Datenhaltung, Zwischenspeicherung und Datenintegrität.

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Institut für Kommunikationstechnik (IKT)

Das Institut für Kommunikationstechnik (IKT) der Fachhochschule Dortmund arbeitet an der Wissenschaft hinter dem digitalen Leben in interdisziplinären Forschungsprojekten mit Blick auf intelligente Dienste und autonome Systeme in den Bereichen Smart Home/Smart City mit intelligenter Datenvorverarbeitung und Aggregation unter Verwendung von Algorithmen der digitalen Signalverarbeitung. Im SUITE Projekt bringt das IKT seine Kompetenzen in den Bereichen verteilte Zustandssysteme ein, auch unter dem Aspekt von Security & Privacy im Smart Home und Smart Building sowie Services für Datenhistorien und Analysen als auch „Device Data“ zur einheitlichen semantischen Beschreibung von Sensor/Aktor Systemen. Zusätzlich verfügt das IKT über eine vollständige verteilte Middleware-Lösung für gängige Smart Home Systemstandards, die in der wissenschaftlichen Laborumgebung des Instituts für Kommunikationstechnik an der FH Dortmund eingesetzt wird und als prototypisches Cyber-Physical-System in unterschiedlichen Feldtestumgebungen fungiert.

Das IKT wird durch Prof. Birgit Wilkes, Leiterin des Instituts für Gebäudetelematik an der Technische Hochschule Wildau, unterstützt. Fr. Prof. Wilkes begleitet die Definition der Use Cases und leitet Anforderungen an die Ausstattung und die Technik der Musterwohnungen ab. Weiterhin wird sie die Nutzerschulungen und die Durchführung und Evaluation des Benutzertests betreuen.

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Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) gehört bundesweit zu den führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet von innovativen Softwaretechnologien und künstlicher Intelligenz. Das DFKI ist in SUITE Technologieentwickler und bringt seine Kompetenzen in den Bereichen künstliche Intelligenz und semantische Web-Technologien ein. Es arbeitet an der Systemarchitektur sowie vor allem an der Entwicklung der entsprechenden Dienstschnittstellen für die beteiligten Komponenten. So entstehen Konzepte und Dienste für das maschinelle Lernen im Smart Home Kontext. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung der Multiagentensteuerung.

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